DSGVO Checkliste – Alles zum Thema DSGVO

DSGVO Checkliste – Alles zum Thema DSGVO

DGSVO Checkliste – Eine Zusammenfassung!

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) ist eine Verfassung darüber, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen müssen. Durch die DSGVO haben betroffene Personen, das Recht ihre Daten im Internet löschen zu lassen. Organisationen, die diese DSGVO Anforderungen nicht erfüllen, können von Aufsichtsbehörden mit Bußgeld bestraft werden.

Jeder Webseitenbetreiber musste sich im Frühjahr mit dem Thema DSGVO auseinandersetzen. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, auf was zu achten ist.

Datenschutzbeauftragter

Wann ist es notwendig einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen?

Jedes Unternehmen muss unter gewissen Voraussetzungen einen Datenschutzbeauftragten haben. Der Datenschutzbeauftragter muss gestellt werden, wenn im Unternehmen personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Wenn folgendes auf dein Unternehmen zutrifft benötigst du KEINEN Datenschutzbeauftragten:

Ausnahme gilt hierbei für kleine Unternehmen, wenn weniger als zehn Mitarbeiter regelmäßig mit der Verarbeitung personenbezogene Daten beschäftigt sind. Dabei zählen auch Angestellte in Teil- und Vollzeit, Praktikanten, Auszubildender und Freelancer.

Was muss der Datenschutzbeauftragte können?

Bei dem Datenschutzbeauftragten muss die Fachkunde sichergestellt werden, indem er an einer Fortbildung bei der Industrie- und Handelskammer teilnimmt.

 

Pflichten

  • Der Datenschutzbeauftragte ist dazu verpflichtet das Unternehmen über die datenschutzrechtlichen Pflichten aufzuklären und deren Einhaltung zu überwachen.
  • Er ist Ansprechpartner für Anfragen von Behörden, Kunden, Mitarbeitern und der Geschäftsführung bei Fragen im Umgang mit Nutzer- und Kundendaten.
  • Er berät und unterstützt Unternehmen bei der Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung.
  • Er führt außerdem das Verarbeitungsverzeichnis
  • Verschwiegenheit über die Identität der Betroffenen, soweit er nicht davon durch den Betroffenen befreit wird.

 

Rechte

  • Recht auf Kündigungsschutz (für angestellte Datenschutzbeauftragte des Unternehmens)
  • Recht auf Weisungsfreiheit und Unterstützung. Er darf wegen der Erfüllung seiner Pflicht nicht benachteiligt werden.

SSL Zertifikat

Sämtliche Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter müssen verschlüsselt sein, damit sie von Dritten nicht gelesen werden können. Stelle mit einem SSL (Secure Sockets Layer) Zertifikat sicher, dass die Daten zwischen Browser und Webseite verschlüsselt werden.

Das SSL-Zertifikat hat außerdem Vorteile hinsichtlich dem Vertrauen des Nutzers zur Webseite und besseren Suchmaschinen Positionen.

Du brauchst Hilfe bei dem SSL-Zertifikat? Wir helfen dir beim Kauf und Einbindung auf deine Webseite!

Zusammenfassend:

  1. SSL-Zertifikat Generierung
  2. SSL-Zertifikat Einbindung

Google Analytics 

Stelle dein Google Konto DSGVO-Konform ein. Google hat für Google Analytics neue Steuerelemente hinzugefügt. Du kannst mit verschiedenen Zeitspannen bestimmen wie lange die Nutzer- und Ereignisdaten auf Analytics-Servern gespeichert werden.

Google Analytics muss eine Opt-out-Möglichkeit für den Nutzer haben, um die Privatsphäre der Nutzer ausreichend zu schützen.

In diesem Zuge muss natürlich auch die Datenschutzerklärung aktualisiert werden, genauso wie die Auftragsdatenvereinbarung.

Zusammenfassend:

  1. Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google abschließen
  2. Tracking Code mit dem Zusatz der IP Anonymisierung aktualisieren
  3. Die Aufbewahrungsdauer der Daten festlegen
  4. Die Datenschutzerklärung anpassen
  5. Einwilligung bei Seitenaufruf einholen
  6. Opt-Out Möglichkeit anbieten

Google Maps, Google Fonts

Durch das Aufrufen einer Webseite mit Google Fonts, fragt der Browser beim Google Server nach, ob es Änderungen an der Schrift gibt. Mit solch einem Aufruf erkennt Google von welcher Seite diese Anfrage gesendet wurde und erfährt somit auch einen Großteil des persönlichen Browser Verlaufes, was wiederum nicht der DSGVO entspricht. Vermeide dies, indem du die Google Font auf dem eigenen Webserver einbindest.

Auch bei dem Verwenden von Google Maps wird eine Anfrage an den Google Server gestellt, dies kann man umgehen indem man eine 2-Klick-Lösung umsetzt. Dadurch wird die Karte erst geladen nachdem der Seitenbesucher dies dediziert bestätigt.

Zusammenfassung:

  1. Google Fonts auf eigenen Server einbinden
  2. Google Maps 2 Klick Lösung bzw. Google Maps erst nach aktivem Drücken eines Buttons aktivieren

Newsletter-Anmeldung

Die DSGVO nimmt auch vor Newsletter Anmeldungen keinen Halt. Auch in Zeiten von Social Media gehören Newsletter zum erfolgreichsten Marketing-Tool im E-Commerce. Dennoch sollte man auf einiges achten

Zusammenfassung:

  1. Pflicht-Checkbox integrieren, die auf die Datenschutzerklärung hinweist
  2. Jeder Newsletter muss einen Abmeldelink enthalten
  3. Double-Opt-in Verfahren bei neuer Newsletter Anmeldung
  4. Keine Newsletter ohne Zustimmung versenden!

Kontaktformular

Der Anfrager muss darüber aufgeklärt werden, für welche Zwecke seine Daten erhoben wird und dass er sie jederzeit auf bitte gelöscht werden kann. Dazu reicht es oft ein Hinweistext mit Verweis auf die Datenschutzseite über den „Senden“-Button zu platzieren.

Zusammenfassung:

  1. Deine Webseite muss ein SSL-Zertifikat haben
  2. Deine Webseite muss die E-Mails über SMTP versenden
  3. Verweis auf die Datenschutzerklärung
  4. Hinweis welche Daten erhoben und wie lange sie aufgehoben werden.
  5. Vertrag mit Hoster und E-Mail Provider

Social Media Buttons

Das Problem bei Social Media Buttons ist das bereits vor dem Betätigen, Nutzerdaten an die Plattformen geschickt werden. Es ist allgemein bekannt, dass soziale Netzwerke viele Daten erheben und speichern, um sie für zielgerichtete Werbung zu verwenden, wie es heißt. Abhilfe kann eine 2-Klick-Lösung sein. Beim ersten Klick aktiviert der Nutzer die Verbindung zum Netzwerkbetreiber und erst beim zweiten Klick kann er den Beitrag auf der Plattform teilen.

Zusammenfassung:

  1. Social Media Buttons mit 2-Klick-Lösung

Anmerkung: Angaben ohne Gewähr.

TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 LTS läuft aus

Von offizieller Seite wurde bekannt gegeben, dass am 11. Dezember 2018 das letzte Bugfix Update von TYPO3 v7 veröffentlicht wird. Danach wird der Support der 7. Version von TYPO3 eingestellt. TYPO3 v7 existiert mit der Version 7.0 seit Dezember 2014 und wurde vom TYPO3 Core Team kontinuierlich weiterentwickelt. Am 10. November 2015 wurde dann die LTS Version veröffentlicht, welche jetzt nach 3 Jahren ausläuft. Administratoren, welche die 7. Version des leistungsstarken Content Management Systems im Einsatz haben, sollten sich daher über eine TYPO3 v7 Migration Gedanken machen.

 

LTS – was genau ist das?

LTS steht für Long Time Support. Eine Long Time Support Version von TYPO3 wird 3 Jahre vom TYPO3 Core Team weiterentwickelt und unterstützt. Dem Seitenbesitzer wird dadurch gewährleistet, dass Sicherheitslücken seiner TYPO3 Instanz innerhalb dieser Zeit geschlossen und regelmäßig Updates eingespielt werden z.B. für das Verwenden neuer php-Versionen. Durch diese Gewährleistung seitens TYPO3 können Website Relaunches besser geplant werden.

 

Ich verwende TYPO3 v7 – was tun?

Es besteht die Möglichkeit den sogenannten Extended Long Time Support (kurz: ELTS) von TYPO3 bis 2021 kostenpflichtig in Anspruch zu nehmen.  Auch wenn durch den ELTS der Relaunch der TYPO3 Seite für bis zu 3 weitere Jahre hinaus verzögert werden kann, ist die TYPO3 v7 Migration auf eine der beiden neueren TYPO3 Versionen 8 oder 9, ein wichtiger Schritt. Nur so kann garantiert werden, dass Ihre Seite weiterhin State of the Art ist. Gerne unterstützen wir Sie bei der Migration – nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

 

 

Link zur offiziellen Meldung von TYPO3: https://typo3.org/article/this-is-the-end-for-typo3-v7-lts/

Der neue WordPress-Editor Gutenberg!

Der neue WordPress-Editor Gutenberg!

Der Gutenberg Editor kommt mit der neuen WordPress-Version 5!

Mit WordPress 4.9.8 wurde auch der neue Gutenberg Editor vorgestellt. Benannt nach dem Erfinder des modernen Buchdrucks – Johannes Gutenberg – soll er auch das Leben der Blogger und Webseitenbetreiber vereinfachen.

Gutenberg ersetzt ab WordPress-Version 5.0 den aktuellen TinyMCE Editor. Der Gutenberg Editor kann mit einem Knopfdruck installiert und ausprobiert werden. Wir haben ihn für euch getestet.

Der Texteditor

Als erstes erstellen wir eine neue Seite und fangen gleich an zu schreiben (oder einen Lorem-ipsum-Text hinzuzufügen). Der Texteditor kommt mit verschiedenen Elementen: Überschrift, Zitat, Vers, Vorformatiert und Liste. Jedes mit seinen eigenen Nutzen und Formatierung.

In der rechten Einstellungsleiste ist es nun möglich die Font-Größe sowie Schriftfarbe und Hintergrundfarbe einzustellen. Die Farben können dabei individuell eingestellt werden, selbst Hexadezimal-Farben sind möglich. Optional kann durch einen Schalter der Initialbuchstabe hervorgehoben werden. Nett. Genauso wie der nette Hinweis, ob der Text bzw. die Farbkombination schwer zu lesen sei.

Eine Übersicht über den Gutenberg Editor

Vorteile:

  • Jeder erstellter Block kann mit zusätzlicher CSS Klasse erweitert werden. Das vereinfacht die individuelle Gestaltung des Textes.
  • Tabellen! Nie wieder nerviges HTML oder andere Plugins, um eine Tabelle zu erstellen.
  • Es ist möglich den alten Editor zu verwenden.
  • Rückgängig-Button
  • praktisch ist auch, dass man nun anschauen kann wie viele Wörter, Absätze und Blöcke die Seite hat. Zudem sieht man wie viele von welcher Überschrift (H1, H2, H3..) genutzt werden.
  • drag & drop der Blöcke
  • Spotlight-Modus, somit weißt du genau welchen Block du gerade bearbeitest.
  • embeds für instagram, facebook, youtube, spotify, etc. jetzt kannst du auch deine eigenen Socialkanäle präsentieren. (Leider nicht ganz DSGVO konform)
  • Hilfreiche Gadgets, wie das Zählen von Wörter, Überschriften, Absätzen und Blöcken auf einer Seite oder Post
  • Vom visuellen Editor auf Text-Editor umstellen

Nachteile:

  • Die Width, Padding und Margin ist nur über CSS änderbar
  • für manche Blogger sind diese Funktionalitäten nicht von Belangen und eher hinderlich um ihre Schreibkreativität freien lauf zu lassen
  • man muss sich erst noch an die neue Benutzeroberfläche gewöhnen
  • Inkompatibilität mit manchen Themes und Plugin
  • Bedienung auf dem Smartphone und Tablet noch problematisch
TYPO3 Geschwindigkeit verbessern durch CDN

TYPO3 Geschwindigkeit verbessern durch CDN

Schnelleres Laden von TYPO3 – aber wie?

Kurze Lade- und Wartezeiten sind im Web immer wichtiger. Sowohl für Besucher als auch für Suchmaschinen ist es wichtig, dass deine TYPO3 Internetseite schnell geladen und angezeigt wird. Wie kannst du dies erreichen, sodass deine Benutzer nicht lange warten müssen? Wir haben die Lösung!

TYPO3 Caching

Mit Caching werden die dynamisch generierten Seiten einer TYPO3 Webseite erstellt und dem Besucher als statische Variante bereitgestellt. Das hat den Vorteil, dass jede Seite nicht immer wieder neu generiert werden muss. Caching ist bereits seit einigen Versionen ein Kern-Element von TYPO3 und muss im Regelfall nicht speziell aktiviert werden.

TYPO3 CDN

Durch TYPO3 Caching erreicht deine Webseite bereits sehr gute Ladezeiten. Bei großen Portalen und aufwendigen Webseiten kann dies jedoch nicht ausreichen. Wir greifen hier zu einer weiteren Optimierungs-Möglichkeit, der Nutzung eines CDN.

Was ist ein CDN?

CDN steht für Content Delivery Network und beschreibt, dass Inhalte einer Webseite über andere Webserver bereitgestellt werden. Es gibt sehr viele große Anbieter – beispielsweise Cloudflare oder AWS CDN – welche CDN als Service anbieten. Der Vorteil hierbei ist, dass ein gut ausgebautes CDN-Netzwerk auf vielen Teilen der Erde Server zur Verfügung stehen hat, wodurch immer optimale Geschwindigkeiten für die Bereitstellung von Inhalten erreicht wird.

Nähere Informationen zu CDN findest du auch hier!

TYPO3 Geschwindigkeit optimieren mit CDN

Es ist sehr einfach möglich in deiner Webseite ein CDN zu konfigurieren. Für TYPO3 existieren zudem für viele gängigen Content Delivery Network Extensions, die installiert werden können. Wenn eine CDN Extension aktiviert wird werden die Ladezeiten deiner Webseite sehr stark reduziert, und im Vergleich zum reinen Caching erhält deine Webseite nochmals einen deutlichen Performance-Booster.

Benötigst du Hilfe bei der Integration eines CDN für deine Webseite? Kontaktiere jetzt die Experten unserer Internetagentur!

Webseiten und Content Management Systeme

Webseiten und Content Management Systeme

Du willst eine Webseite aber kommst mit den Web-Fach-chinesisch nicht zurecht?

Was ist ein Content-Management System?

Ein Content-Management System oder kurz „CMS“ ist ein Verwaltungssystem für deine Inhalte im Web.

Mit einem Inhaltsverwaltungssystem lässt sich die Webseite schnell vergrößern, da das Anlegen einer Seite nur einen Klick benötigt. Ein weiterer Vorteil eines CMS ist die leichte Bedienbarkeit. Dank der grafischen Benutzeroberfläche benötigt der Webseiteneigentümer keine Programmierkenntnisse und kann die Inhalte, ob Text oder Bild, problemlos und schnell selber pflegen.

Was ist eine statische Seite?

Eine statische Webseite besteht nur aus HTML und CSS. Jede Seite muss „von Anfang an“ erstellt werden. Bei einer Änderung im Menü z.B. muss diese Änderungen auf jede Seite übernommen werden, was bei regelmäßigen Updaten der Webseite schnell zeitaufwendig werden kann.

Brauche ich ein CMS?

Zuerst sollte überlegt werden was du benötigst: Eine einfache Webseite oder eine Webseite mit vielen Inhalten und Unterseiten? Soll die Webseite auch mal als Webshop dienen? Soll diese eine Blog-Funktion haben? Wie oft sollen die Inhalte aktualisiert werden?

Ein Content-Management System ist dann erforderlich, wenn Webseiten Inhalte regelmäßig aktualisiert werden soll. Ein CMS ist vor allem für Nutzer super geeignet die Ihre Inhalte selbst pflegen und aktualisieren wollen. Falls eine einfache Webseite bzw. Landingpage (Link zu LP?)  erstellt werden soll, die sich nicht bzw. sehr selten aktualisiert wird ein CMS nicht zwingend benötigt.

Welches CMS passt für mich?

Wie man auf unserer Seite sehen kann, bieten wir verschiedene Content Management Systeme an: WordPress, Typo3 und Magento. Wir zeigen welches CMS zu dir passt.

 

WordPress

WordPress verfügt über mehr als 4000 frei zugänglichen „Themes“ und unendliche viele Plugins. Das Verwalten und Erstellen von Seiten und Beiträgen ist dank des WYSIWYG Editor unkomplizierten. Durch das einfache Benutzerrollensystem können Benutzern konkrete Rollen zugewiesen werden (z.B. Admin hat alle Rechte auf der Seite und Redakteur hat nur Schreibrechte etc.) Dank der extrem großen Community ist WordPress flexibel erweiterbar.

Kurze Zusammenfassung zu WordPress:

 unkomplizierte Verwaltung

 viele kostenfreie Themes und Plugins

 kostengünstig

 für kleine Unternehmen geeignet

 Typo3

Typo3 eignet sich für Mittel- und Großunternehmen die auch International unterwegs sind, vor allem Dank der integrierten Option zur Mehrsprachigkeit. Auch bei Typo3 können Benutzerrollen angelegt werden, jedoch viel spezifischer als bei WordPress. Das Bearbeiten und Erstellen von Seiten und Beiträgen beansprucht für Neulinge mehr Zeit aber dafür läuft die Webseite auch bei größeren Aufrufen stabil. Die Sicherheit wird dank der regelmäßigen Updates gewährleistet.

Kurz Zusammenfassung zu Typo3:

 Mehrsprachigkeit

 Ausgeklügeltes Rechtemanagement

 entspricht den modernsten Anforderungen an professionelle Software-Architektur

läuft auch bei hohen Anfragen stabil

 Für Webshops gibt es spezielle Lösungen:

Magento

Ein Webshop mit Magento ist eine Investition, die es Wert ist. Sie wird immer auf den aktuellsten Stand der Technik programmiert. Auch dank der vielen Erweiterungen und Modulen ist Magento ein attraktives System für zukünftige Webshop-Betreiber. Dank der integrierten Lagerverwaltung wird bei unterschritten der festgelegten Mindestbestandsmenge eine Benachrichtigung an den Shop Betreiber geschickt.

Kurze Zusammenfassung zu Magento:

integrierte Lagerverwaltung

umfangreiche Zahlungsoptionen

individualisierbares Reporting

Suchmaschinen optimiert

WooCommerce

Eine WordPress Webseite kann wunderbar zum Webshop erweitert werden. Dank des WooCommerce Plugins verwandeln wir deine WordPress Webseite in einen Webshop. Die Installation sowie das Anlegen und Pflegen von Produkten ist selbsterklärend. WooCommerce kann durch weitere Plugins erweitert werden. Zum Beispiel durch 360° Produktansicht, Zahlungsmethoden und vieles mehr!

Kurze Zusammenfassung zu Woocommerce:

ist in kürzester Zeit einsatzbereit

mit einer vorhandenen WordPress Webseite erweiterbar

erweiterbar durch weitere Plugins

unkompliziertes einfügen von Produkten

 

Nicht die richtige Information gefunden?

Wir beraten gerne am Telefon 0711/ 21955380 oder per E-Mail unter: info@aceart.de

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