Die EU-Urheberrechtsreform und Artikel 13

Die EU-Urheberrechtsreform und Artikel 13

Letzte Woche wurde die neue EU-Urheberrechtsreform im EU Parlament beschlossen. Dieses Thema wird von Befürwortern und Gegnern sehr kontrovers diskutiert und insbesondere Artikel 13 der neuen Richtlinie hat zu großer Empörung innerhalb der Netzgemeinde und zu zahlreichen Demonstrationen europaweit geführt.

Wir fassen die wichtigsten Eckdaten rund um die Thematik zusammen.

 

Ziel der EU-Urheberrechtsreform

Die neue EU-Richtlinie über das Urheberrecht soll Kunstschaffende bzw. Urheber im digitalen Binnenmarkt  besser schützen. Das bestehende Urheberrecht ist nämlich noch nicht in aller Tiefe auf die digitale Welt und dessen Verbreitungsmöglichkeiten von Medien angepasst. Viele geschützte Werke werden verbreitet ohne dass der Urheber davon profitiert. Dabei ist ein zentraler Punkt der neuen Regelung, dass zukünftig die Informationsplattformen wie z.B. YouTube bei Urheberrechtsverletzungen haften und nicht mehr derjenige, der den geschützten Inhalt hochgeladen bzw. zur Verfügung gestellt hat. Eine Urheberrechtsverletzung liegt vor, wenn auf der Informationsplattform urheberrechtlich geschützte Inhalte öffentlich zugreifbar sind, für die die Informationsplattform keine Lizenz oder Einverständnis des Urhebers besitzt.

Was ist Artikel 13?

In Artikel 13 der neuen EU-Urheberrechtsreform ist definiert, dass Plattformen, bei denen User massenhaft Inhalte hochladen können, nachweislich Sorge tragen müssen, dass bei jedem hochgeladenen und veröffentlichten Inhalt eine erworbene Lizenz bzw. Einverständnis des Urhebers der Plattform vorliegt.

Eine Realisierung  dieser EU-Richtlinie würde bei der Vielzahl an Uploads also nur über eine automatisierte Überprüfung und ggfls. Ablehnung jedes einzelnen User-Uploads, ob der Plattform eine Lizenz des hochgeladen Inhalts vorliegt, gegeben sein. Gegner des Artikel 13 sprechen deshalb von der Einführung des Upload-Filters, welcher im Gesetzestext genau genommen nicht gefordert ist, jedoch die logische Konsequenz für die Einhaltung des neuen Gesetzes wäre. Gegner des neuen Gesetzes gehen von einer hohen Fehlerquote der Upload-Filter aus. Sie befürchten, dass Uploads, bei denen Inhalte nicht eindeutig einer Lizenz zugeordnet werden können, pauschal von der Plattform unterbunden werden, damit diese nicht wegen Verstöße nicht haftbar gemacht wird.  

Kritiker der neuen EU-Richtlinie sehen darin einen großen Einschnitt in die Freiheit der User und sprechen auch von der Zensur des Internets

Wie es weiter geht

Trotz der breiten Gegenwehr, wurde die neue Urheberrechtsreform für den digitalen Binnenmarkt im EU Parlament verabschiedet. Als nächster Schritt muss der Gesetzesvorschlag durch den EU Rat, welcher sich aus den Regierungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union setzt. Sollte im Rat für die neue Urheberrichtlinie gestimmt werden, muss innerhalb von 2 Jahren diese umgesetzt werden und sich in einem Gesetz der Mitgliedstaaten wiederfinden.

Diese EU-Ratsabstimmung wird voraussichtlich am 9. April stattfinden.

Wenn die deutsche Bundesregierung im Rat gegen die Richtlinie stimmt, wird die Gesetzesvorlage zurück ins EU Parlament geschickt und kann dort noch abgelehnt bzw. geändert werden. Jedoch ist hiervon nicht auszugehen, obwohl die Bundesregierung sich eigentlich im Koalitionsvertrag gegen Upload-Filter ausgesprochen hat.

DSGVO Checkliste – Alles zum Thema DSGVO

DSGVO Checkliste – Alles zum Thema DSGVO

DGSVO Checkliste – Eine Zusammenfassung!

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) ist eine Verfassung darüber, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen müssen. Durch die DSGVO haben betroffene Personen, das Recht ihre Daten im Internet löschen zu lassen. Organisationen, die diese DSGVO Anforderungen nicht erfüllen, können von Aufsichtsbehörden mit Bußgeld bestraft werden.

Jeder Webseitenbetreiber musste sich im Frühjahr mit dem Thema DSGVO auseinandersetzen. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, auf was zu achten ist.

Datenschutzbeauftragter

Wann ist es notwendig einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen?

Jedes Unternehmen muss unter gewissen Voraussetzungen einen Datenschutzbeauftragten haben. Der Datenschutzbeauftragter muss gestellt werden, wenn im Unternehmen personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Wenn folgendes auf dein Unternehmen zutrifft benötigst du KEINEN Datenschutzbeauftragten:

Ausnahme gilt hierbei für kleine Unternehmen, wenn weniger als zehn Mitarbeiter regelmäßig mit der Verarbeitung personenbezogene Daten beschäftigt sind. Dabei zählen auch Angestellte in Teil- und Vollzeit, Praktikanten, Auszubildender und Freelancer.

Was muss der Datenschutzbeauftragte können?

Bei dem Datenschutzbeauftragten muss die Fachkunde sichergestellt werden, indem er an einer Fortbildung bei der Industrie- und Handelskammer teilnimmt.

 

Pflichten

  • Der Datenschutzbeauftragte ist dazu verpflichtet das Unternehmen über die datenschutzrechtlichen Pflichten aufzuklären und deren Einhaltung zu überwachen.
  • Er ist Ansprechpartner für Anfragen von Behörden, Kunden, Mitarbeitern und der Geschäftsführung bei Fragen im Umgang mit Nutzer- und Kundendaten.
  • Er berät und unterstützt Unternehmen bei der Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung.
  • Er führt außerdem das Verarbeitungsverzeichnis
  • Verschwiegenheit über die Identität der Betroffenen, soweit er nicht davon durch den Betroffenen befreit wird.

 

Rechte

  • Recht auf Kündigungsschutz (für angestellte Datenschutzbeauftragte des Unternehmens)
  • Recht auf Weisungsfreiheit und Unterstützung. Er darf wegen der Erfüllung seiner Pflicht nicht benachteiligt werden.

SSL Zertifikat

Sämtliche Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter müssen verschlüsselt sein, damit sie von Dritten nicht gelesen werden können. Stelle mit einem SSL (Secure Sockets Layer) Zertifikat sicher, dass die Daten zwischen Browser und Webseite verschlüsselt werden.

Das SSL-Zertifikat hat außerdem Vorteile hinsichtlich dem Vertrauen des Nutzers zur Webseite und besseren Suchmaschinen Positionen.

Du brauchst Hilfe bei dem SSL-Zertifikat? Wir helfen dir beim Kauf und Einbindung auf deine Webseite!

Zusammenfassend:

  1. SSL-Zertifikat Generierung
  2. SSL-Zertifikat Einbindung

Google Analytics 

Stelle dein Google Konto DSGVO-Konform ein. Google hat für Google Analytics neue Steuerelemente hinzugefügt. Du kannst mit verschiedenen Zeitspannen bestimmen wie lange die Nutzer- und Ereignisdaten auf Analytics-Servern gespeichert werden.

Google Analytics muss eine Opt-out-Möglichkeit für den Nutzer haben, um die Privatsphäre der Nutzer ausreichend zu schützen.

In diesem Zuge muss natürlich auch die Datenschutzerklärung aktualisiert werden, genauso wie die Auftragsdatenvereinbarung.

Zusammenfassend:

  1. Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google abschließen
  2. Tracking Code mit dem Zusatz der IP Anonymisierung aktualisieren
  3. Die Aufbewahrungsdauer der Daten festlegen
  4. Die Datenschutzerklärung anpassen
  5. Einwilligung bei Seitenaufruf einholen
  6. Opt-Out Möglichkeit anbieten

Google Maps, Google Fonts

Durch das Aufrufen einer Webseite mit Google Fonts, fragt der Browser beim Google Server nach, ob es Änderungen an der Schrift gibt. Mit solch einem Aufruf erkennt Google von welcher Seite diese Anfrage gesendet wurde und erfährt somit auch einen Großteil des persönlichen Browser Verlaufes, was wiederum nicht der DSGVO entspricht. Vermeide dies, indem du die Google Font auf dem eigenen Webserver einbindest.

Auch bei dem Verwenden von Google Maps wird eine Anfrage an den Google Server gestellt, dies kann man umgehen indem man eine 2-Klick-Lösung umsetzt. Dadurch wird die Karte erst geladen nachdem der Seitenbesucher dies dediziert bestätigt.

Zusammenfassung:

  1. Google Fonts auf eigenen Server einbinden
  2. Google Maps 2 Klick Lösung bzw. Google Maps erst nach aktivem Drücken eines Buttons aktivieren

Newsletter-Anmeldung

Die DSGVO nimmt auch vor Newsletter Anmeldungen keinen Halt. Auch in Zeiten von Social Media gehören Newsletter zum erfolgreichsten Marketing-Tool im E-Commerce. Dennoch sollte man auf einiges achten

Zusammenfassung:

  1. Pflicht-Checkbox integrieren, die auf die Datenschutzerklärung hinweist
  2. Jeder Newsletter muss einen Abmeldelink enthalten
  3. Double-Opt-in Verfahren bei neuer Newsletter Anmeldung
  4. Keine Newsletter ohne Zustimmung versenden!

Kontaktformular

Der Anfrager muss darüber aufgeklärt werden, für welche Zwecke seine Daten erhoben wird und dass er sie jederzeit auf bitte gelöscht werden kann. Dazu reicht es oft ein Hinweistext mit Verweis auf die Datenschutzseite über den „Senden“-Button zu platzieren.

Zusammenfassung:

  1. Deine Webseite muss ein SSL-Zertifikat haben
  2. Deine Webseite muss die E-Mails über SMTP versenden
  3. Verweis auf die Datenschutzerklärung
  4. Hinweis welche Daten erhoben und wie lange sie aufgehoben werden.
  5. Vertrag mit Hoster und E-Mail Provider

Social Media Buttons

Das Problem bei Social Media Buttons ist das bereits vor dem Betätigen, Nutzerdaten an die Plattformen geschickt werden. Es ist allgemein bekannt, dass soziale Netzwerke viele Daten erheben und speichern, um sie für zielgerichtete Werbung zu verwenden, wie es heißt. Abhilfe kann eine 2-Klick-Lösung sein. Beim ersten Klick aktiviert der Nutzer die Verbindung zum Netzwerkbetreiber und erst beim zweiten Klick kann er den Beitrag auf der Plattform teilen.

Zusammenfassung:

  1. Social Media Buttons mit 2-Klick-Lösung

Anmerkung: Angaben ohne Gewähr.

aceArt ist Dualer Partner

aceArt ist Dualer Partner

Zulassung im Studiengang Informatik

Wir sind ab jetzt als Ausbildungsstätte der DHBW Stuttgart zugelassen und sind dadurch qualifiziert den Studiengang Informatik im Rahmen eines dualen Studiums anzubieten. Als dualer Partner bieten wir perfekte Ausbildungsbedingungen für Studenten der Informatik und können in den Praxisphasen spannende Projekte in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Webengineering, Datenbanken und vielem mehr anbieten.

Das duale Studium

Die Kombination aus Theorie und Praxis zeichnet das duale Studium aus. Daher bestehen die Semester eines dualen Studiums zum einen aus Vorlesungen an der Hochschule und zum anderen aus einem praktischen Teil im Betrieb. Gelerntes Wissen aus den Vorlesungen soll in der Praxis eingesetzt und gefestigt werden.

Die DHBW als Erfolgsrezept

Wir reihen uns als dualer Partner in nun mehr als 2500 Unternehmen ein, die mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg kooperieren. Außerdem haben viele unsrer Mitarbeiter selbst ein duales Studium an der DHBW in Stuttgart abgeschlossen und  können daher aus eigener Erfahrung das Erfolgsrezept Theorie und Praxis nur weiterempfehlen.

aceArt Firmenausflug ins Kleinwalsertal 2018

aceArt Firmenausflug ins Kleinwalsertal 2018

Es war wieder soweit!

Wie jedes Jahr verschlägt es das ganze aceArt-Team einmal in die Ferne! Ein langes Wochenende wurde genutzt, um die Akkus wieder aufzuladen, die Natur zu genießen und die Kollegen noch besser kennenzulernen.

Dieses Jahr ging es vier Tage in das in Österreich liegende Kleinwalsertal – auf die Jahnhütte. Die zum Wohlfühlen einladende Hütte mitten in den Bergen verfügt über mehrere Zimmer mit Betten, einer gemütlichen Gaststube, einer großen Küche, modernen Sanitären Anlagen und einer Terrasse für Party-Spaß oder Entspannung. Also alles was für ein Teambildungs- und Erholungs-Wochenende benötigt wird.

Da die Hütte mitten in den Bergen liegt, bot es sich an am ersten Tag gleich eine Wanderung über Stock und Stein zu machen. Dazu sei gesagt, dass das Wetter alles andere als sonnig und schön war. Aber frei nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“ begab sich eine Gruppe Mutiger in das neblige Regenwetter. Zwar waren die Klamotten schnell durchnässt, jedoch wurden die Wanderer mit spektakulären Erlebnissen belohnt wie dem Einkehren in einer ganz verlassenen Hütten-Gaststätte und einer im trüben Dunst plötzlich auftauchenden Kuhherde.

Auch am nächsten Tag wurden die aceArt-Mitarbeiter ganz schön nass – dieses Mal jedoch freiwillig. Es ging nämlich in das nahe liegende Spaß- und Erlebnisbad Wonnemar. Hier konnte jeder nach Lust und Laune dies tun was einen glücklich macht, sei es Tiefenentspannung in den Thermal-Bereichen, aufregender Spaß beim Rutschen oder sportliche Verausgabungen beim Bahnen-Schwimmen.

Nach all diesen aufregenden Erlebnissen waren sich alle aceArt-Hüttenbewohner einig, dass der letzte Tag dafür genutzt werden sollte, die Vorteile der malerisch in den Bergen liegende Hütte auszunutzen. Es wurde relaxed beim weiten Blick in die Bergwelt, beim Brettspiel und beim zünftigen Essen.

Wir alle schwelgen immer noch in den neu gewonnenen Erinnerungen, sind jedoch gut erholt und wie gewohnt mit Sorgfalt und Professionalität wieder für Sie da!

Jahresausflug aceArt 2017

Jahresausflug aceArt 2017

Dieses Jahr hieß es “Schiff Ahoi!” beim jährlichen Ausflug der Internetagentur aceArt GmbH aus Stuttgart. Am 20. September brach die Firma auf nach Vinkeeven (Niederlande) um für 4 Tage Grachten, Flüsse und Binnenmeere unsicher zu machen! Mit an Bord waren die beiden Kapitäne Philipp und Florian sowie die Matrosen Martin, Janna und Cedric. Frisch angeheuert haben unsere Neuzugänge Nils, Peter und Simon.
Nach einer Nacht an Bord am Mittwoch und einer kurzen Einweisung am Donnerstag Morgen begann die Kaperfahrt mit dem ersten Ziel Utrecht. Bei der Einweisung wurden wir nicht belogen als es hieß: „Bei manchen Brücken müsst ihr die Köpfe einziehen!“, denn schon nach wenigen Minuten Fahrt schallte das Kommando „Matrosen an Deck, klarmachen zum Schleusenmanöver und Köpfe einziehen!“ von der Brücke, denn der Hafen lies sich nur durch eine spannende Kombination von viel zu tiefer Brücken und enger Schleusen verlassen.
Nach einer recht enspannten Fahrt über kleine Flüsse und große Schifffahrtskanäle erreichte die Crew gegen Mittag Utrecht. Hier konnten sich vorallem Kapitän Florian und Matrose Peter als gewiefte Seebären beweisen, da Utrecht mehr aus Brücken und Tunneln besteht, als aus allem anderen. Mit 1-2 kleinen Kollisionen und der Hilfe der gesamten Crew gelang es den beiden letztendlich, das Schiff sicher an den Anlegeplatz für den Tag zu manövrieren. Nach einer kurzen Verschnaufpause und der Inspektion der Schiffshülle hieß es dann „Landgang!“. Mit seinen bezaubernden Gassen, Brücken und vielen ausgefallenen Läden wie dem „Beerman“ mit über 3000 verschiedenen Biersorten bot Utrecht Abwechslung und Spaß bis spät in den Abend.
Am nächsten Morgen brach die Crew auf in Richtung Weesp. Die Fahrt von Utrecht nach Weesp wurde uns als besonders malerisch und schön versprochen. Nach einer nicht minder actionreichen Abfahrt aus Utrecht durch die selben Brücken und Tunnel wie bei der Hinfahrt bot sich der Crew ein wunderbarer Ausblick bei der Fahrt auf dem ruhigen Flussabschnitt Richtung Weesp. Gemütliche Hausboote, grüne Felder und urige Wohnhäuser zierten die Ufer. Weesp liegt nahe Amsterdam, bietet jedoch ein ruhiges und ur-holländisches Ambiente, welches in starkem Kontrast zur wilden Metropole Amsterdam steht. Nach diversen Schleusen- und Brückenmanövern erreichte die aceArt-Crew Weesp gegen Nachmittag und erkundete die Stadt. Dort wurde in Saus und Braus gespeist und getrunken, um die hart arbeitenden Matrosen für die Strapazen der Seefahrt zu entlohnen.
In der Frühe wurden die Leinen los gemacht und die Crew stach in See – mit Ziel Amsterdam. Auf der Fahrt dorthin erspähte der diensthabende Navigator eine Insel auf dem Ijsselmeer. Dort legte die Crew gekonnt an dem kleinen Pier an und besichtigte die Befestigungsanlage „Pampus“. Anschließend begab sich die Crew zurück an Bord um gen Amsterdam in See zu stechen. Dort konnte sich die Crew noch einmal beweisen, als es darum ging im dortigen Yachthafen anzulegen. Gekonnt navigierte die Crew zwischen anderen Booten und Seglern. Anschließend wurde Amsterdam unsicher gemacht und die Crew legte sich in der Nacht erschöpft aber glücklich zur Ruhe. Die Fahrt zurück in den Heimathafen des Schiffes verlief dank der Fähigkeiten unserer erfahrenen Seebären ohne größere Probleme und so wurde am Sonntag die Heimreise nach Stuttgart angetreten.

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