Blogkategorie: "Internetagentur" der Internetagentur aceArt GmbH Stuttgart

Hier erfährst du verschiedene Dinge von unseren Leben als Internetagentur in Stuttgart.

aceArt Firmenausflug 2019 nach Barcelona

aceArt Firmenausflug 2019 nach Barcelona

Der große Jahresausflug!

…alle Jahre wieder, sehnsüchtig von allen Mitarbeitern aceArts erwartet

Dieses Jahr ging es für Philipp, Florian, Cedric, Janna, Martin, Hannes, Nils, Alaa und Sebastian ins sonnige Barcelona!

Wir haben dieses Jahr fünf Tage auf dem Campingplatz „camping tres estrellas“, der sich ganz in der Nähe der am Mittelmeer liegenden Stadt befindet, verbracht. Die Akkus konnten am Strand wieder aufgeladen werden, die Sonne wurde auf der Terrasse genossen und es wurde in alten Erinnerungen geschwelgt.

Denn ein Großteil der aceArt Mitarbeiter war schon einmal auf diesem Campingplatz und zwar vor ungefähr 6 Jahren. Damals wurde im Herbst 2013 das bestandene Informatikstudium hier zusammen gefeiert. Auch noch Jahre danach, bis heute, wurden die Erlebnisse und Geschichten von diesem Urlaub immer wieder und wieder erzählt, so dass am Ende eigentlich keine Alternative mehr blieb als ein Revival dieses Trips durch zuziehen.

Die Reise beginnt…

Am Mittwoch, dem 24. Juli 2019, begann nachmittags also das Abenteuer mit einem Sektanstoß im Büro und endete an diesem Tag nach einem erholsamen Flug und einer kurzen Taxifahrt durch Katalonien im Campingplatz-Restaurant. Genüsslich wurde bei solider Fritösenkost und wunderbarem Vino de la Casa der gelungene Start ins lange Erholungswochenende gefeiert. Ein paar Wagemutige beschlossen sogar an diesem Abend bei finsterer Dunkelheit sich schon ins kühle Meer, welches direkt am Campingplatz grenzt, zu stürzen. Nur ein paar wenige hoben sich dieses Erlebnis für den nächsten sonnigen Tag auf.

Der Donnerstag wurde nicht nur sonnig, sondern sogar richtig heiß. Bei über 30 Grad und wolkenfreiem Himmel wurde der gesamte Campingplatz erkundet. Vieles war denen, die Ihren Studienabschluss hier zelebriert haben noch bekannt und fühlte sich vertraut an. So konnten sie denen, die zum ersten Mal in den Genuss von „camping tres estrellas“ kamen, alle Highlights sofort Näher bringen. Angefangen mit den unterschiedlichen, schnuckligen Bungalows, von denen zwei von der aceArt Truppe bewohnt wurden, über den großzügigen Pool, dem kleinen Supermarkt für den täglichen Bedarf, dem kühlen Cocktail an der Chill-Out-Bar und natürlich bis hin zum gigantischen Strand direkt vor der Haustür. Allen war klar: Heute wird relaxed!  Bei all den Annehmlichkeiten des sonnigen Tages geriet die Büro-Hektik der vergangenen Tage schnell in weite Ferne.

Als die Sonne langsam unterging und jeder zweite von uns sich einen wunderschönen Sonnenbrand eingefangen hatte, entzog sich eine kleine Gruppe von uns der Entschleunigung und machte sich mit dem Bus zum 12 Minuten entfernten Carrefour Supermarkt, um die Mannschaft für das lange Wochenende mit Lebensmitteln einzudecken. Der Einkauf für die neun köpfige aceArt-Familie war so groß, dass für die Rückreise ein Taxi geordert werden musste. Voll bepackt mit spanischen Süßgebäck, typischem Käse, würziger Chorizo, deftigem Grillgut, jede Menge Baguette, Snacks und Oliven kamen sie zurück zum Campingplatz. Dort angekommen wurde an diesem Abend gleich eine grandiose Grillparty veranstaltet, um alle hungrigen Mägen zu füllen. Alle konnten sich am Grillbuffet nach Herzenslust stärken, um für den morgigen Tag gewappnet zu sein.

aceArt und der Großstadt-Dschungel

Denn am Freitag ging es in die Hauptstadt von Katalonien: Barcelona!

Die Sonnen verwöhnte Stadt am Mittelmeer, geprägt vom spanischen Architekt & Künstler Antoni Gaudi, bietet zu Land und Wasser unzählige Aktivitäten. Wir haben uns dazu entschieden, den von Gaudi errichteten Parc Güell zu besichtigen. Nach einer Fahrt im klimatisierten Linienbus von ungefähr einer dreiviertel Stunde vom Campingplatz bis zum Placa de Catalunya, dem Zentrum Barcelonas, konnte dieser mit einer kurzen Metrofahrt erreicht werden. Der Parc Güell befindet sich am Stadtrand, Richtung Landesinnere, wo ein Blick über die gesamte Stadt möglich ist. Beim heißen Wetter war der Aufstieg natürlich eine Herausforderung, aber am Ende haben es alle überlebt und wurden mit einem weiten Blick in die Ferne und schattigen Sitzgelegenheiten belohnt. Leider konnte der Teil, der von Gaudi erbaut wurde, nicht besichtigt werden, da der Eintritt nur über eine vorangegangene Reservierung möglich war und nicht vor Ort erworben werden konnte. Da sich zudem ein Großteil des kostenpflichtigen Bereichs sich als Baustelle entpuppte, stellte sich die Frage ob die 10€ Eintritt pro Person es Wert gewesen wären erst gar nicht.

Anschließend ging es in eine richtig authentische Tapas Bar. Tapas bedeutet so viel wie Kleinigkeiten. Sie werden auf kleinen Tellerchen serviert, damit alle am Tisch Sitzenden bei allem zugreifen können. Die Variationen sind vielzählig, von Fisch und Meerestieren über Wurst und Fleischbällchen bis hin zu vegetarischer Kost wie Omlette, Oliven und Kartoffeln. Bei den Tapas war also für alle was dabei und es benötigte viele „Kleinigkeiten“ um die hungrige Meute satt zu kriegen. Nach ein paar kühlen Getränken ging es aber gut gesättigt weiter, denn der nächste Programmpunkt ließ dieses mal nicht auf sich warten.

Denn der nächste Programmpunkt war eine Schifffahrt auf dem Mittelmeer und das Holzboot hat um 19 Uhr pünktlich abgelegt, damit wir die Skyline von Barcelona bei Sonnenuntergang erleben durften. Denn seit unserem Jahresausflug 2017 mit dem Hausboot durch die Kanal-Landschaft der Niederlande hat sich die Neigung zu allem Maritimen bei aceArt manifestiert. Daher war es die logische Konsequenz auch dieses mal in See zu stechen und die Meeresbrise ohne festen Boden zu verspüren.

Anschließend ging es im Eil-Galopp weiter zu den Wasserspielen im Brunnen vor dem Nationalpalast, dem „Font Màgica“ (zu Deutsch: Magischer Brunnen). Einer imposanten Brunnenshow mit Musik, welche je nach Jahreszeit drei bis fünf Mal am Abend Eintritt frei anzusehen ist. Imposant war auch die massive Menschenmenge die sich rund um das Spektakel versammelt hat. Danach hat man sich nach kurzer „Tacco Bell“-Stärkung einer spitzen Bar in der Altstadt eingefunden, die Startpunkt einer sagenumwobenen Nacht war, die bis in die frühen Morgenstunden ging.

…die Ruhe nach dem Sturm

Der Samstag ähnelte dem ersten Tag auf dem Campingplatz. Bis auf den Unterschied, dass das Aufstehen etwas nach hinten verschoben wurde. Spät und immer noch müde begaben sich die einzelnen aceArt-Mitarbeiter nach und nach aus den Betten, um anschließend das Erlebte gedanklich am Strand und am Pool revue passieren zu lassen. Zum Glück zog nach intensiver Hitze der vergangenen Tage ein abkühlendes Gewitter an diesem Tage auf, welches von allen zur Abwechslung dankend angenommen wurde. Da die Carrefour-Vorräte sich dem Ende neigten, beschloss man erneut abends das Campingplatz-Restaurant zu besuchen. Dieses Mal wurde auch die vorzügliche Fischsuppe und die hauseigene Paella, einer Reis-Gemüsepfanne wahlweise mit Meeresfrüchten oder Hühnchen, ausprobiert. „Hätten wir das nur am ersten Abend schon gewusst“ war eine der in Erinnerung gebliebenen Aussagen, denn diese Speisen waren wirklich vortrefflich. So wurden wir als alt eingesessene „Camping tres estrellas“-Experten doch noch von etwas Neuem überrascht. Sodass man sagen kann, dass sich eine Reise nach Barcelona immer wieder aufs Neue lohnt.

Am Abreisetag, dem Sonntag, verabschiedete sich der Campingplatz noch einmal mit super tollem Wetter. Daher konnte am Vormittag noch eine rasante Partie Wasserball, bei der die Fittesten der Firma aceArt mit ganzer Kraft mitwirkten, gespielt werden bevor es dann Nachmittags wieder Richtung Stuttgart nach Hause ging.

Philipps abschließende Frage, ob wir eines Tages erneut auf diesen Campingplatz kommen wollen, wurde von allen bejaht. Daher kann man daraus schließen, dass es auch allen sehr gefallen hat.

 

Sonnige Grüße

Eure Aces

 

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TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 LTS läuft aus

Von offizieller Seite wurde bekannt gegeben, dass am 11. Dezember 2018 das letzte Bugfix Update von TYPO3 v7 veröffentlicht wird. Danach wird der Support der 7. Version von TYPO3 eingestellt. TYPO3 v7 existiert mit der Version 7.0 seit Dezember 2014 und wurde vom TYPO3 Core Team kontinuierlich weiterentwickelt. Am 10. November 2015 wurde dann die LTS Version veröffentlicht, welche jetzt nach 3 Jahren ausläuft. Administratoren, welche die 7. Version des leistungsstarken Content Management Systems im Einsatz haben, sollten sich daher über eine TYPO3 v7 Migration Gedanken machen.

 

LTS – was genau ist das?

LTS steht für Long Time Support. Eine Long Time Support Version von TYPO3 wird 3 Jahre vom TYPO3 Core Team weiterentwickelt und unterstützt. Dem Seitenbesitzer wird dadurch gewährleistet, dass Sicherheitslücken seiner TYPO3 Instanz innerhalb dieser Zeit geschlossen und regelmäßig Updates eingespielt werden z.B. für das Verwenden neuer php-Versionen. Durch diese Gewährleistung seitens TYPO3 können Website Relaunches besser geplant werden.

 

Ich verwende TYPO3 v7 – was tun?

Es besteht die Möglichkeit den sogenannten Extended Long Time Support (kurz: ELTS) von TYPO3 bis 2021 kostenpflichtig in Anspruch zu nehmen.  Auch wenn durch den ELTS der Relaunch der TYPO3 Seite für bis zu 3 weitere Jahre hinaus verzögert werden kann, ist die TYPO3 v7 Migration auf eine der beiden neueren TYPO3 Versionen 8 oder 9, ein wichtiger Schritt. Nur so kann garantiert werden, dass Ihre Seite weiterhin State of the Art ist. Gerne unterstützen wir Sie bei der Migration – nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

 

 

Link zur offiziellen Meldung von TYPO3: https://typo3.org/article/this-is-the-end-for-typo3-v7-lts/

Jahresausflug aceArt 2017

Jahresausflug aceArt 2017

Dieses Jahr hieß es “Schiff Ahoi!” beim jährlichen Ausflug der Internetagentur aceArt GmbH aus Stuttgart. Am 20. September brach die Firma auf nach Vinkeeven (Niederlande) um für 4 Tage Grachten, Flüsse und Binnenmeere unsicher zu machen! Mit an Bord waren die beiden Kapitäne Philipp und Florian sowie die Matrosen Martin, Janna und Cedric. Frisch angeheuert haben unsere Neuzugänge Nils, Peter und Simon.
Nach einer Nacht an Bord am Mittwoch und einer kurzen Einweisung am Donnerstag Morgen begann die Kaperfahrt mit dem ersten Ziel Utrecht. Bei der Einweisung wurden wir nicht belogen als es hieß: „Bei manchen Brücken müsst ihr die Köpfe einziehen!“, denn schon nach wenigen Minuten Fahrt schallte das Kommando „Matrosen an Deck, klarmachen zum Schleusenmanöver und Köpfe einziehen!“ von der Brücke, denn der Hafen lies sich nur durch eine spannende Kombination von viel zu tiefer Brücken und enger Schleusen verlassen.
Nach einer recht enspannten Fahrt über kleine Flüsse und große Schifffahrtskanäle erreichte die Crew gegen Mittag Utrecht. Hier konnten sich vorallem Kapitän Florian und Matrose Peter als gewiefte Seebären beweisen, da Utrecht mehr aus Brücken und Tunneln besteht, als aus allem anderen. Mit 1-2 kleinen Kollisionen und der Hilfe der gesamten Crew gelang es den beiden letztendlich, das Schiff sicher an den Anlegeplatz für den Tag zu manövrieren. Nach einer kurzen Verschnaufpause und der Inspektion der Schiffshülle hieß es dann „Landgang!“. Mit seinen bezaubernden Gassen, Brücken und vielen ausgefallenen Läden wie dem „Beerman“ mit über 3000 verschiedenen Biersorten bot Utrecht Abwechslung und Spaß bis spät in den Abend.
Am nächsten Morgen brach die Crew auf in Richtung Weesp. Die Fahrt von Utrecht nach Weesp wurde uns als besonders malerisch und schön versprochen. Nach einer nicht minder actionreichen Abfahrt aus Utrecht durch die selben Brücken und Tunnel wie bei der Hinfahrt bot sich der Crew ein wunderbarer Ausblick bei der Fahrt auf dem ruhigen Flussabschnitt Richtung Weesp. Gemütliche Hausboote, grüne Felder und urige Wohnhäuser zierten die Ufer. Weesp liegt nahe Amsterdam, bietet jedoch ein ruhiges und ur-holländisches Ambiente, welches in starkem Kontrast zur wilden Metropole Amsterdam steht. Nach diversen Schleusen- und Brückenmanövern erreichte die aceArt-Crew Weesp gegen Nachmittag und erkundete die Stadt. Dort wurde in Saus und Braus gespeist und getrunken, um die hart arbeitenden Matrosen für die Strapazen der Seefahrt zu entlohnen.
In der Frühe wurden die Leinen los gemacht und die Crew stach in See – mit Ziel Amsterdam. Auf der Fahrt dorthin erspähte der diensthabende Navigator eine Insel auf dem Ijsselmeer. Dort legte die Crew gekonnt an dem kleinen Pier an und besichtigte die Befestigungsanlage „Pampus“. Anschließend begab sich die Crew zurück an Bord um gen Amsterdam in See zu stechen. Dort konnte sich die Crew noch einmal beweisen, als es darum ging im dortigen Yachthafen anzulegen. Gekonnt navigierte die Crew zwischen anderen Booten und Seglern. Anschließend wurde Amsterdam unsicher gemacht und die Crew legte sich in der Nacht erschöpft aber glücklich zur Ruhe. Die Fahrt zurück in den Heimathafen des Schiffes verlief dank der Fähigkeiten unserer erfahrenen Seebären ohne größere Probleme und so wurde am Sonntag die Heimreise nach Stuttgart angetreten.

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