Diese Beiträge hat Sebastian Haslinger für euch geschrieben!

Sebastian Haslinger
Absolvierte ein duales Studium für Angewandte Informatik B.Sc. und ist seit 2018 bei aceArt GmbH angestellt.
Sebastian.Haslinger@aceArt.de
aceArt Firmenausflug 2019 nach Barcelona

aceArt Firmenausflug 2019 nach Barcelona

Der große Jahresausflug!

…alle Jahre wieder, sehnsüchtig von allen Mitarbeitern aceArts erwartet

Dieses Jahr ging es für Philipp, Florian, Cedric, Janna, Martin, Hannes, Nils, Alaa und Sebastian ins sonnige Barcelona!

Wir haben dieses Jahr fünf Tage auf dem Campingplatz „camping tres estrellas“, der sich ganz in der Nähe der am Mittelmeer liegenden Stadt befindet, verbracht. Die Akkus konnten am Strand wieder aufgeladen werden, die Sonne wurde auf der Terrasse genossen und es wurde in alten Erinnerungen geschwelgt.

Denn ein Großteil der aceArt Mitarbeiter war schon einmal auf diesem Campingplatz und zwar vor ungefähr 6 Jahren. Damals wurde im Herbst 2013 das bestandene Informatikstudium hier zusammen gefeiert. Auch noch Jahre danach, bis heute, wurden die Erlebnisse und Geschichten von diesem Urlaub immer wieder und wieder erzählt, so dass am Ende eigentlich keine Alternative mehr blieb als ein Revival dieses Trips durch zuziehen.

Die Reise beginnt…

Am Mittwoch, dem 24. Juli 2019, begann nachmittags also das Abenteuer mit einem Sektanstoß im Büro und endete an diesem Tag nach einem erholsamen Flug und einer kurzen Taxifahrt durch Katalonien im Campingplatz-Restaurant. Genüsslich wurde bei solider Fritösenkost und wunderbarem Vino de la Casa der gelungene Start ins lange Erholungswochenende gefeiert. Ein paar Wagemutige beschlossen sogar an diesem Abend bei finsterer Dunkelheit sich schon ins kühle Meer, welches direkt am Campingplatz grenzt, zu stürzen. Nur ein paar wenige hoben sich dieses Erlebnis für den nächsten sonnigen Tag auf.

Der Donnerstag wurde nicht nur sonnig, sondern sogar richtig heiß. Bei über 30 Grad und wolkenfreiem Himmel wurde der gesamte Campingplatz erkundet. Vieles war denen, die Ihren Studienabschluss hier zelebriert haben noch bekannt und fühlte sich vertraut an. So konnten sie denen, die zum ersten Mal in den Genuss von „camping tres estrellas“ kamen, alle Highlights sofort Näher bringen. Angefangen mit den unterschiedlichen, schnuckligen Bungalows, von denen zwei von der aceArt Truppe bewohnt wurden, über den großzügigen Pool, dem kleinen Supermarkt für den täglichen Bedarf, dem kühlen Cocktail an der Chill-Out-Bar und natürlich bis hin zum gigantischen Strand direkt vor der Haustür. Allen war klar: Heute wird relaxed!  Bei all den Annehmlichkeiten des sonnigen Tages geriet die Büro-Hektik der vergangenen Tage schnell in weite Ferne.

Als die Sonne langsam unterging und jeder zweite von uns sich einen wunderschönen Sonnenbrand eingefangen hatte, entzog sich eine kleine Gruppe von uns der Entschleunigung und machte sich mit dem Bus zum 12 Minuten entfernten Carrefour Supermarkt, um die Mannschaft für das lange Wochenende mit Lebensmitteln einzudecken. Der Einkauf für die neun köpfige aceArt-Familie war so groß, dass für die Rückreise ein Taxi geordert werden musste. Voll bepackt mit spanischen Süßgebäck, typischem Käse, würziger Chorizo, deftigem Grillgut, jede Menge Baguette, Snacks und Oliven kamen sie zurück zum Campingplatz. Dort angekommen wurde an diesem Abend gleich eine grandiose Grillparty veranstaltet, um alle hungrigen Mägen zu füllen. Alle konnten sich am Grillbuffet nach Herzenslust stärken, um für den morgigen Tag gewappnet zu sein.

aceArt und der Großstadt-Dschungel

Denn am Freitag ging es in die Hauptstadt von Katalonien: Barcelona!

Die Sonnen verwöhnte Stadt am Mittelmeer, geprägt vom spanischen Architekt & Künstler Antoni Gaudi, bietet zu Land und Wasser unzählige Aktivitäten. Wir haben uns dazu entschieden, den von Gaudi errichteten Parc Güell zu besichtigen. Nach einer Fahrt im klimatisierten Linienbus von ungefähr einer dreiviertel Stunde vom Campingplatz bis zum Placa de Catalunya, dem Zentrum Barcelonas, konnte dieser mit einer kurzen Metrofahrt erreicht werden. Der Parc Güell befindet sich am Stadtrand, Richtung Landesinnere, wo ein Blick über die gesamte Stadt möglich ist. Beim heißen Wetter war der Aufstieg natürlich eine Herausforderung, aber am Ende haben es alle überlebt und wurden mit einem weiten Blick in die Ferne und schattigen Sitzgelegenheiten belohnt. Leider konnte der Teil, der von Gaudi erbaut wurde, nicht besichtigt werden, da der Eintritt nur über eine vorangegangene Reservierung möglich war und nicht vor Ort erworben werden konnte. Da sich zudem ein Großteil des kostenpflichtigen Bereichs sich als Baustelle entpuppte, stellte sich die Frage ob die 10€ Eintritt pro Person es Wert gewesen wären erst gar nicht.

Anschließend ging es in eine richtig authentische Tapas Bar. Tapas bedeutet so viel wie Kleinigkeiten. Sie werden auf kleinen Tellerchen serviert, damit alle am Tisch Sitzenden bei allem zugreifen können. Die Variationen sind vielzählig, von Fisch und Meerestieren über Wurst und Fleischbällchen bis hin zu vegetarischer Kost wie Omlette, Oliven und Kartoffeln. Bei den Tapas war also für alle was dabei und es benötigte viele „Kleinigkeiten“ um die hungrige Meute satt zu kriegen. Nach ein paar kühlen Getränken ging es aber gut gesättigt weiter, denn der nächste Programmpunkt ließ dieses mal nicht auf sich warten.

Denn der nächste Programmpunkt war eine Schifffahrt auf dem Mittelmeer und das Holzboot hat um 19 Uhr pünktlich abgelegt, damit wir die Skyline von Barcelona bei Sonnenuntergang erleben durften. Denn seit unserem Jahresausflug 2017 mit dem Hausboot durch die Kanal-Landschaft der Niederlande hat sich die Neigung zu allem Maritimen bei aceArt manifestiert. Daher war es die logische Konsequenz auch dieses mal in See zu stechen und die Meeresbrise ohne festen Boden zu verspüren.

Anschließend ging es im Eil-Galopp weiter zu den Wasserspielen im Brunnen vor dem Nationalpalast, dem „Font Màgica“ (zu Deutsch: Magischer Brunnen). Einer imposanten Brunnenshow mit Musik, welche je nach Jahreszeit drei bis fünf Mal am Abend Eintritt frei anzusehen ist. Imposant war auch die massive Menschenmenge die sich rund um das Spektakel versammelt hat. Danach hat man sich nach kurzer „Tacco Bell“-Stärkung einer spitzen Bar in der Altstadt eingefunden, die Startpunkt einer sagenumwobenen Nacht war, die bis in die frühen Morgenstunden ging.

…die Ruhe nach dem Sturm

Der Samstag ähnelte dem ersten Tag auf dem Campingplatz. Bis auf den Unterschied, dass das Aufstehen etwas nach hinten verschoben wurde. Spät und immer noch müde begaben sich die einzelnen aceArt-Mitarbeiter nach und nach aus den Betten, um anschließend das Erlebte gedanklich am Strand und am Pool revue passieren zu lassen. Zum Glück zog nach intensiver Hitze der vergangenen Tage ein abkühlendes Gewitter an diesem Tage auf, welches von allen zur Abwechslung dankend angenommen wurde. Da die Carrefour-Vorräte sich dem Ende neigten, beschloss man erneut abends das Campingplatz-Restaurant zu besuchen. Dieses Mal wurde auch die vorzügliche Fischsuppe und die hauseigene Paella, einer Reis-Gemüsepfanne wahlweise mit Meeresfrüchten oder Hühnchen, ausprobiert. „Hätten wir das nur am ersten Abend schon gewusst“ war eine der in Erinnerung gebliebenen Aussagen, denn diese Speisen waren wirklich vortrefflich. So wurden wir als alt eingesessene „Camping tres estrellas“-Experten doch noch von etwas Neuem überrascht. Sodass man sagen kann, dass sich eine Reise nach Barcelona immer wieder aufs Neue lohnt.

Am Abreisetag, dem Sonntag, verabschiedete sich der Campingplatz noch einmal mit super tollem Wetter. Daher konnte am Vormittag noch eine rasante Partie Wasserball, bei der die Fittesten der Firma aceArt mit ganzer Kraft mitwirkten, gespielt werden bevor es dann Nachmittags wieder Richtung Stuttgart nach Hause ging.

Philipps abschließende Frage, ob wir eines Tages erneut auf diesen Campingplatz kommen wollen, wurde von allen bejaht. Daher kann man daraus schließen, dass es auch allen sehr gefallen hat.

 

Sonnige Grüße

Eure Aces

 

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Die EU-Urheberrechtsreform und Artikel 13

Die EU-Urheberrechtsreform und Artikel 13

Letzte Woche wurde die neue EU-Urheberrechtsreform im EU Parlament beschlossen. Dieses Thema wird von Befürwortern und Gegnern sehr kontrovers diskutiert und insbesondere Artikel 13 der neuen Richtlinie hat zu großer Empörung innerhalb der Netzgemeinde und zu zahlreichen Demonstrationen europaweit geführt.

Wir fassen die wichtigsten Eckdaten rund um die Thematik zusammen.

 

Ziel der EU-Urheberrechtsreform

Die neue EU-Richtlinie über das Urheberrecht soll Kunstschaffende bzw. Urheber im digitalen Binnenmarkt  besser schützen. Das bestehende Urheberrecht ist nämlich noch nicht in aller Tiefe auf die digitale Welt und dessen Verbreitungsmöglichkeiten von Medien angepasst. Viele geschützte Werke werden verbreitet ohne dass der Urheber davon profitiert. Dabei ist ein zentraler Punkt der neuen Regelung, dass zukünftig die Informationsplattformen wie z.B. YouTube bei Urheberrechtsverletzungen haften und nicht mehr derjenige, der den geschützten Inhalt hochgeladen bzw. zur Verfügung gestellt hat. Eine Urheberrechtsverletzung liegt vor, wenn auf der Informationsplattform urheberrechtlich geschützte Inhalte öffentlich zugreifbar sind, für die die Informationsplattform keine Lizenz oder Einverständnis des Urhebers besitzt.

Was ist Artikel 13?

In Artikel 13 der neuen EU-Urheberrechtsreform ist definiert, dass Plattformen, bei denen User massenhaft Inhalte hochladen können, nachweislich Sorge tragen müssen, dass bei jedem hochgeladenen und veröffentlichten Inhalt eine erworbene Lizenz bzw. Einverständnis des Urhebers der Plattform vorliegt.

Eine Realisierung  dieser EU-Richtlinie würde bei der Vielzahl an Uploads also nur über eine automatisierte Überprüfung und ggfls. Ablehnung jedes einzelnen User-Uploads, ob der Plattform eine Lizenz des hochgeladen Inhalts vorliegt, gegeben sein. Gegner des Artikel 13 sprechen deshalb von der Einführung des Upload-Filters, welcher im Gesetzestext genau genommen nicht gefordert ist, jedoch die logische Konsequenz für die Einhaltung des neuen Gesetzes wäre. Gegner des neuen Gesetzes gehen von einer hohen Fehlerquote der Upload-Filter aus. Sie befürchten, dass Uploads, bei denen Inhalte nicht eindeutig einer Lizenz zugeordnet werden können, pauschal von der Plattform unterbunden werden, damit diese nicht wegen Verstöße nicht haftbar gemacht wird.  

Kritiker der neuen EU-Richtlinie sehen darin einen großen Einschnitt in die Freiheit der User und sprechen auch von der Zensur des Internets

Wie es weiter geht

Trotz der breiten Gegenwehr, wurde die neue Urheberrechtsreform für den digitalen Binnenmarkt im EU Parlament verabschiedet. Als nächster Schritt muss der Gesetzesvorschlag durch den EU Rat, welcher sich aus den Regierungen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union setzt. Sollte im Rat für die neue Urheberrichtlinie gestimmt werden, muss innerhalb von 2 Jahren diese umgesetzt werden und sich in einem Gesetz der Mitgliedstaaten wiederfinden.

Diese EU-Ratsabstimmung wird voraussichtlich am 9. April stattfinden.

Wenn die deutsche Bundesregierung im Rat gegen die Richtlinie stimmt, wird die Gesetzesvorlage zurück ins EU Parlament geschickt und kann dort noch abgelehnt bzw. geändert werden. Jedoch ist hiervon nicht auszugehen, obwohl die Bundesregierung sich eigentlich im Koalitionsvertrag gegen Upload-Filter ausgesprochen hat.

aceArt ist Dualer Partner

aceArt ist Dualer Partner

Zulassung im Studiengang Informatik

Wir sind ab jetzt als Ausbildungsstätte der DHBW Stuttgart zugelassen und sind dadurch qualifiziert den Studiengang Informatik im Rahmen eines dualen Studiums anzubieten. Als dualer Partner bieten wir perfekte Ausbildungsbedingungen für Studenten der Informatik und können in den Praxisphasen spannende Projekte in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Webengineering, Datenbanken und vielem mehr anbieten.

Das duale Studium

Die Kombination aus Theorie und Praxis zeichnet das duale Studium aus. Daher bestehen die Semester eines dualen Studiums zum einen aus Vorlesungen an der Hochschule und zum anderen aus einem praktischen Teil im Betrieb. Gelerntes Wissen aus den Vorlesungen soll in der Praxis eingesetzt und gefestigt werden.

Die DHBW als Erfolgsrezept

Wir reihen uns als dualer Partner in nun mehr als 2500 Unternehmen ein, die mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg kooperieren. Außerdem haben viele unsrer Mitarbeiter selbst ein duales Studium an der DHBW in Stuttgart abgeschlossen und  können daher aus eigener Erfahrung das Erfolgsrezept Theorie und Praxis nur weiterempfehlen.

TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 Migration jetzt!

TYPO3 v7 LTS läuft aus

Von offizieller Seite wurde bekannt gegeben, dass am 11. Dezember 2018 das letzte Bugfix Update von TYPO3 v7 veröffentlicht wird. Danach wird der Support der 7. Version von TYPO3 eingestellt. TYPO3 v7 existiert mit der Version 7.0 seit Dezember 2014 und wurde vom TYPO3 Core Team kontinuierlich weiterentwickelt. Am 10. November 2015 wurde dann die LTS Version veröffentlicht, welche jetzt nach 3 Jahren ausläuft. Administratoren, welche die 7. Version des leistungsstarken Content Management Systems im Einsatz haben, sollten sich daher über eine TYPO3 v7 Migration Gedanken machen.

 

LTS – was genau ist das?

LTS steht für Long Time Support. Eine Long Time Support Version von TYPO3 wird 3 Jahre vom TYPO3 Core Team weiterentwickelt und unterstützt. Dem Seitenbesitzer wird dadurch gewährleistet, dass Sicherheitslücken seiner TYPO3 Instanz innerhalb dieser Zeit geschlossen und regelmäßig Updates eingespielt werden z.B. für das Verwenden neuer php-Versionen. Durch diese Gewährleistung seitens TYPO3 können Website Relaunches besser geplant werden.

 

Ich verwende TYPO3 v7 – was tun?

Es besteht die Möglichkeit den sogenannten Extended Long Time Support (kurz: ELTS) von TYPO3 bis 2021 kostenpflichtig in Anspruch zu nehmen.  Auch wenn durch den ELTS der Relaunch der TYPO3 Seite für bis zu 3 weitere Jahre hinaus verzögert werden kann, ist die TYPO3 v7 Migration auf eine der beiden neueren TYPO3 Versionen 8 oder 9, ein wichtiger Schritt. Nur so kann garantiert werden, dass Ihre Seite weiterhin State of the Art ist. Gerne unterstützen wir Sie bei der Migration – nehmen Sie unverbindlichen Kontakt auf und lassen Sie sich beraten.

 

 

Link zur offiziellen Meldung von TYPO3: https://typo3.org/article/this-is-the-end-for-typo3-v7-lts/

aceArt Firmenausflug ins Kleinwalsertal 2018

aceArt Firmenausflug ins Kleinwalsertal 2018

Es war wieder soweit!

Wie jedes Jahr verschlägt es das ganze aceArt-Team einmal in die Ferne! Ein langes Wochenende wurde genutzt, um die Akkus wieder aufzuladen, die Natur zu genießen und die Kollegen noch besser kennenzulernen.

Dieses Jahr ging es vier Tage in das in Österreich liegende Kleinwalsertal – auf die Jahnhütte. Die zum Wohlfühlen einladende Hütte mitten in den Bergen verfügt über mehrere Zimmer mit Betten, einer gemütlichen Gaststube, einer großen Küche, modernen Sanitären Anlagen und einer Terrasse für Party-Spaß oder Entspannung. Also alles was für ein Teambildungs- und Erholungs-Wochenende benötigt wird.

Da die Hütte mitten in den Bergen liegt, bot es sich an am ersten Tag gleich eine Wanderung über Stock und Stein zu machen. Dazu sei gesagt, dass das Wetter alles andere als sonnig und schön war. Aber frei nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“ begab sich eine Gruppe Mutiger in das neblige Regenwetter. Zwar waren die Klamotten schnell durchnässt, jedoch wurden die Wanderer mit spektakulären Erlebnissen belohnt wie dem Einkehren in einer ganz verlassenen Hütten-Gaststätte und einer im trüben Dunst plötzlich auftauchenden Kuhherde.

Auch am nächsten Tag wurden die aceArt-Mitarbeiter ganz schön nass – dieses Mal jedoch freiwillig. Es ging nämlich in das nahe liegende Spaß- und Erlebnisbad Wonnemar. Hier konnte jeder nach Lust und Laune dies tun was einen glücklich macht, sei es Tiefenentspannung in den Thermal-Bereichen, aufregender Spaß beim Rutschen oder sportliche Verausgabungen beim Bahnen-Schwimmen.

Nach all diesen aufregenden Erlebnissen waren sich alle aceArt-Hüttenbewohner einig, dass der letzte Tag dafür genutzt werden sollte, die Vorteile der malerisch in den Bergen liegende Hütte auszunutzen. Es wurde relaxed beim weiten Blick in die Bergwelt, beim Brettspiel und beim zünftigen Essen.

Wir alle schwelgen immer noch in den neu gewonnenen Erinnerungen, sind jedoch gut erholt und wie gewohnt mit Sorgfalt und Professionalität wieder für Sie da!

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