Diese Beiträge hat Janna Nguyen für euch geschrieben!

DSGVO Checkliste – Alles zum Thema Datenschutz-Grundverordnung

DSGVO Checkliste – Alles zum Thema Datenschutz-Grundverordnung

DGSVO Checkliste – Eine Zusammenfassung!

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) ist eine Verfassung darüber, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen müssen. Durch die DSGVO haben betroffene Personen, das Recht ihre Daten im Internet löschen zu lassen. Organisationen, die diese DSGVO Anforderungen nicht erfüllen, können von Aufsichtsbehörden mit Bußgeld bestraft werden.

Jeder Webseitenbetreiber musste sich im Frühjahr mit dem Thema DSGVO auseinandersetzen. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, auf was zu achten ist.

Datenschutzbeauftragter

Wann ist es notwendig einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen?

Jedes Unternehmen muss unter gewissen Voraussetzungen einen Datenschutzbeauftragten haben. Der Datenschutzbeauftragter muss gestellt werden, wenn im Unternehmen personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Wenn folgendes auf dein Unternehmen zutrifft benötigst du KEINEN Datenschutzbeauftragten:

Ausnahme gilt hierbei für kleine Unternehmen, wenn weniger als zehn Mitarbeiter regelmäßig mit der Verarbeitung personenbezogene Daten beschäftigt sind. Dabei zählen auch Angestellte in Teil- und Vollzeit, Praktikanten, Auszubildender und Freelancer.

Was muss der Datenschutzbeauftragte können?

Bei dem Datenschutzbeauftragten muss die Fachkunde sichergestellt werden, indem er an einer Fortbildung bei der Industrie- und Handelskammer teilnimmt.

 

Pflichten

  • Der Datenschutzbeauftragte ist dazu verpflichtet das Unternehmen über die datenschutzrechtlichen Pflichten aufzuklären und deren Einhaltung zu überwachen.
  • Er ist Ansprechpartner für Anfragen von Behörden, Kunden, Mitarbeitern und der Geschäftsführung bei Fragen im Umgang mit Nutzer- und Kundendaten.
  • Er berät und unterstützt Unternehmen bei der Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung.
  • Er führt außerdem das Verarbeitungsverzeichnis
  • Verschwiegenheit über die Identität der Betroffenen, soweit er nicht davon durch den Betroffenen befreit wird.

 

Rechte

  • Recht auf Kündigungsschutz (für angestellte Datenschutzbeauftragte des Unternehmens)
  • Recht auf Weisungsfreiheit und Unterstützung. Er darf wegen der Erfüllung seiner Pflicht nicht benachteiligt werden.

SSL Zertifikat

Sämtliche Kommunikation zwischen Nutzer und Anbieter müssen verschlüsselt sein, damit sie von Dritten nicht gelesen werden können. Stelle mit einem SSL (Secure Sockets Layer) Zertifikat sicher, dass die Daten zwischen Browser und Webseite verschlüsselt werden.

Das SSL-Zertifikat hat außerdem Vorteile hinsichtlich dem Vertrauen des Nutzers zur Webseite und besseren Suchmaschinen Positionen.

Du brauchst Hilfe bei dem SSL-Zertifikat? Wir helfen dir beim Kauf und Einbindung auf deine Webseite!

Zusammenfassend:

  1. SSL-Zertifikat Generierung
  2. SSL-Zertifikat Einbindung

Google Analytics 

Stelle dein Google Konto DSGVO-Konform ein. Google hat für Google Analytics neue Steuerelemente hinzugefügt. Du kannst mit verschiedenen Zeitspannen bestimmen wie lange die Nutzer- und Ereignisdaten auf Analytics-Servern gespeichert werden.

Google Analytics muss eine Opt-out-Möglichkeit für den Nutzer haben, um die Privatsphäre der Nutzer ausreichend zu schützen.

In diesem Zuge muss natürlich auch die Datenschutzerklärung aktualisiert werden, genauso wie die Auftragsdatenvereinbarung.

Zusammenfassend:

  1. Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Google abschließen
  2. Tracking Code mit dem Zusatz der IP Anonymisierung aktualisieren
  3. Die Aufbewahrungsdauer der Daten festlegen
  4. Die Datenschutzerklärung anpassen
  5. Einwilligung bei Seitenaufruf einholen
  6. Opt-Out Möglichkeit anbieten

Google Maps, Google Fonts

Durch das Aufrufen einer Webseite mit Google Fonts, fragt der Browser beim Google Server nach, ob es Änderungen an der Schrift gibt. Mit solch einem Aufruf erkennt Google von welcher Seite diese Anfrage gesendet wurde und erfährt somit auch einen Großteil des persönlichen Browser Verlaufes, was wiederum nicht der DSGVO entspricht. Vermeide dies, indem du die Google Font auf dem eigenen Webserver einbindest.

Auch bei dem Verwenden von Google Maps wird eine Anfrage an den Google Server gestellt, dies kann man umgehen indem man eine 2-Klick-Lösung umsetzt. Dadurch wird die Karte erst geladen nachdem der Seitenbesucher dies dediziert bestätigt.

Zusammenfassung:

  1. Google Fonts auf eigenen Server einbinden
  2. Google Maps 2 Klick Lösung bzw. Google Maps erst nach aktivem Drücken eines Buttons aktivieren

Newsletter-Anmeldung

Die DSGVO nimmt auch vor Newsletter Anmeldungen keinen Halt. Auch in Zeiten von Social Media gehören Newsletter zum erfolgreichsten Marketing-Tool im E-Commerce. Dennoch sollte man auf einiges achten

Zusammenfassung:

  1. Pflicht-Checkbox integrieren, die auf die Datenschutzerklärung hinweist
  2. Jeder Newsletter muss einen Abmeldelink enthalten
  3. Double-Opt-in Verfahren bei neuer Newsletter Anmeldung
  4. Keine Newsletter ohne Zustimmung versenden!

Kontaktformular

Der Anfrager muss darüber aufgeklärt werden, für welche Zwecke seine Daten erhoben wird und dass er sie jederzeit auf bitte gelöscht werden kann. Dazu reicht es oft ein Hinweistext mit Verweis auf die Datenschutzseite über den „Senden“-Button zu platzieren.

Zusammenfassung:

  1. Deine Webseite muss ein SSL-Zertifikat haben
  2. Deine Webseite muss die E-Mails über SMTP versenden
  3. Verweis auf die Datenschutzerklärung
  4. Hinweis welche Daten erhoben und wie lange sie aufgehoben werden.
  5. Vertrag mit Hoster und E-Mail Provider

Social Media Buttons

Das Problem bei Social Media Buttons ist das bereits vor dem Betätigen, Nutzerdaten an die Plattformen geschickt werden. Es ist allgemein bekannt, dass soziale Netzwerke viele Daten erheben und speichern, um sie für zielgerichtete Werbung zu verwenden, wie es heißt. Abhilfe kann eine 2-Klick-Lösung sein. Beim ersten Klick aktiviert der Nutzer die Verbindung zum Netzwerkbetreiber und erst beim zweiten Klick kann er den Beitrag auf der Plattform teilen.

Zusammenfassung:

  1. Social Media Buttons mit 2-Klick-Lösung

Anmerkung: Angaben ohne Gewähr.

Der neue WordPress-Editor Gutenberg!

Der neue WordPress-Editor Gutenberg!

Der Gutenberg Editor kommt mit der neuen WordPress-Version 5!

Mit WordPress 4.9.8 wurde auch der neue Gutenberg Editor vorgestellt. Benannt nach dem Erfinder des modernen Buchdrucks – Johannes Gutenberg – soll er auch das Leben der Blogger und Webseitenbetreiber vereinfachen.

Gutenberg ersetzt ab WordPress-Version 5.0 den aktuellen TinyMCE Editor. Der Gutenberg Editor kann mit einem Knopfdruck installiert und ausprobiert werden. Wir haben ihn für euch getestet.

Der Texteditor

Als erstes erstellen wir eine neue Seite und fangen gleich an zu schreiben (oder einen Lorem-ipsum-Text hinzuzufügen). Der Texteditor kommt mit verschiedenen Elementen: Überschrift, Zitat, Vers, Vorformatiert und Liste. Jedes mit seinen eigenen Nutzen und Formatierung.

In der rechten Einstellungsleiste ist es nun möglich die Font-Größe sowie Schriftfarbe und Hintergrundfarbe einzustellen. Die Farben können dabei individuell eingestellt werden, selbst Hexadezimal-Farben sind möglich. Optional kann durch einen Schalter der Initialbuchstabe hervorgehoben werden. Nett. Genauso wie der nette Hinweis, ob der Text bzw. die Farbkombination schwer zu lesen sei.

Eine Übersicht über den Gutenberg Editor

Vorteile:

  • Jeder erstellter Block kann mit zusätzlicher CSS Klasse erweitert werden. Das vereinfacht die individuelle Gestaltung des Textes.
  • Tabellen! Nie wieder nerviges HTML oder andere Plugins, um eine Tabelle zu erstellen.
  • Es ist möglich den alten Editor zu verwenden.
  • Rückgängig-Button
  • praktisch ist auch, dass man nun anschauen kann wie viele Wörter, Absätze und Blöcke die Seite hat. Zudem sieht man wie viele von welcher Überschrift (H1, H2, H3..) genutzt werden.
  • drag & drop der Blöcke
  • Spotlight-Modus, somit weißt du genau welchen Block du gerade bearbeitest.
  • embeds für instagram, facebook, youtube, spotify, etc. jetzt kannst du auch deine eigenen Socialkanäle präsentieren. (Leider nicht ganz DSGVO konform)
  • Hilfreiche Gadgets, wie das Zählen von Wörter, Überschriften, Absätzen und Blöcken auf einer Seite oder Post
  • Vom visuellen Editor auf Text-Editor umstellen

Nachteile:

  • Die Width, Padding und Margin ist nur über CSS änderbar
  • für manche Blogger sind diese Funktionalitäten nicht von Belangen und eher hinderlich um ihre Schreibkreativität freien lauf zu lassen
  • man muss sich erst noch an die neue Benutzeroberfläche gewöhnen
  • Inkompatibilität mit manchen Themes und Plugin
  • Bedienung auf dem Smartphone und Tablet noch problematisch
SEO OnPage Optimierung

SEO OnPage Optimierung

SEO OnPage Optimierung – im Fokus!

Wie ihr schon im alten Beitrag über Suchmaschinen Optimierung (SEO) gehört habt, kann man SEO in drei Teile aufspalten. Die Onpage-Optimierung, die Optimierungen die wir auf der Webseite selber ändern können und die Offpage-Optimierung, die externen Faktoren beinhalten.

Heute fokussieren wir uns auf das Thema Onpage Optimierung. Dabei werden inhaltlich, technisch sowie strukturelle Anpassungen an der Webseite gemacht. Vorzugsweise sollte man zuerst die Onpage-Optimierung vor der Offpage-Optimierung realisieren.

 

Kurze URLs – Halte die URL kurz

Kurze und lesbare URLs werden eher angeklickt als längere URLs. Außerdem eignen sich kürzere URLs besser um sie zu kopieren oder sie in E-Mails einzufügen. Es sollte möglichst auch das Haupt-Keyword in der URL vorkommen. Je näher diese am Domain-Namen ist, desto größer ist die Chance auf ein besseres Ranking, auch für die Unterseite zu erzielen.

 

Title Tag – Der Titel der Suchmaschinenergebnisse

Ein wichtige Bestandteil bzw. Tag ist der Title-Tag. In einem Title Tag sollte das Haupt-Keyword bzw. eine gute Kombination aus den wichtigsten Keyword bestehen, da er zum Ranking beiträgt. Title Tags werden bei der Ergebnisse der Suchmaschinen angezeigt und gibt den User Hinweise über den Inhalt der Seite. Achte darauf, dass der Title-Tag nicht über 512 Pixel geht. Das kannst du ganz schnell auf MOZ.com testen.

 

Meta-Description Tag – Die Beschreibung der Suchmaschinenergebnisse

Der Meta-Description-Tag wird oftmals als Snippet für die Suchmaschinen verwendet. Ein Snippet beschreibt die Webseite in kurzen Sätzen und wird manchmal für die Suchmaschinenergebnisse genutzt. Falls keine passende Meta-Description gefunden wird, nehmen sich die Suchmaschinen das passendste Snippet aus der Webseite raus und fügt es als snippet hinzu. Sie spielt keine Rolle für das Ranking aber wenn man die Suchmaschinen mit Informationen füttern kann, wieso auch nicht. Vielleicht wird sie auch wieder wichtig.

 

Alt-Attribute – Die Alternative für die Barrierefreiheit im Internet

Das ALT Attribut wird dazu verwendet Bilder, Videos oder anderen Medien einen Alternativtext anzuhängen, falls die Medien nicht verfügbar oder angezeigt werden können. Für sehbehinderte Nutzer der Webseite kann der Alternativtext helfen sich auf der Webseite zu orientieren. Auch hier ist es ratsam ein Keyword in den Alt-tag einzufügen, da sich mittlerweite gezeigt hat, dass das Alt-Tag deutlich zu einer besseren Sichtbarkeit beiträgt. Dennoch soll drauf geachtet werden den Alt-tag nicht übermäßig mit Keywords zu stopfen, da der Suchmaschinen Algorithmus das auch bemerkt und abstraft.

 

Datei-Namen – Sinnvolle benennen

Wie beim Alt-Attribute ist es von Vorteil ein Keyword in den Dateinamen einzuschreiben. Da Suchmaschinen keine Bilder „lesen“ können, lesen sie den Dateinamen aus und wenn in diesem ein Keyword steht umso besser!

 

Fett und kursiv – Stichwörter herausstechen lassen

Fett und kursiv geschriebene Keywords können einen kleinen Beitrag an das Ranking leisten. Auch Leser profitieren von hervorgehobenen Wörter. Also verwende Fett und Kursiv sparsam aber effektiv!

 

Mobile Optimierung – Mobile first!

Die mobile Optimierung spielt eine wichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung. Das mobile surfen hat das surfen am Rechner weitestgehend abgelöst. Auch Suchmaschinen achten mehr auf „Mobile Friendliness“. Sorge dafür, dass deine Webseite auch mobile für deine Besucher die optimale User Experience bringt.

 

Pagespeed – Einen Zahn zulegen

Nichts schreckt den User schneller ab als eine langsame Webseite. Teste deine Website mit Googles Pagespeed Insights oder GTmetrix. Die Tools zeigen dir auch wie und wo du deine Webseite verbessern kannst.

 

Weitere Fragen? Dann kontaktiert uns unter info@aceart.de

Webseiten und Content Management Systeme

Webseiten und Content Management Systeme

Du willst eine Webseite aber kommst mit den Web-Fach-chinesisch nicht zurecht?

Was ist ein Content-Management System?

Ein Content-Management System oder kurz „CMS“ ist ein Verwaltungssystem für deine Inhalte im Web.

Mit einem Inhaltsverwaltungssystem lässt sich die Webseite schnell vergrößern, da das Anlegen einer Seite nur einen Klick benötigt. Ein weiterer Vorteil eines CMS ist die leichte Bedienbarkeit. Dank der grafischen Benutzeroberfläche benötigt der Webseiteneigentümer keine Programmierkenntnisse und kann die Inhalte, ob Text oder Bild, problemlos und schnell selber pflegen.

Was ist eine statische Seite?

Eine statische Webseite besteht nur aus HTML und CSS. Jede Seite muss „von Anfang an“ erstellt werden. Bei einer Änderung im Menü z.B. muss diese Änderungen auf jede Seite übernommen werden, was bei regelmäßigen Updaten der Webseite schnell zeitaufwendig werden kann.

Brauche ich ein CMS?

Zuerst sollte überlegt werden was du benötigst: Eine einfache Webseite oder eine Webseite mit vielen Inhalten und Unterseiten? Soll die Webseite auch mal als Webshop dienen? Soll diese eine Blog-Funktion haben? Wie oft sollen die Inhalte aktualisiert werden?

Ein Content-Management System ist dann erforderlich, wenn Webseiten Inhalte regelmäßig aktualisiert werden soll. Ein CMS ist vor allem für Nutzer super geeignet die Ihre Inhalte selbst pflegen und aktualisieren wollen. Falls eine einfache Webseite bzw. Landingpage (Link zu LP?)  erstellt werden soll, die sich nicht bzw. sehr selten aktualisiert wird ein CMS nicht zwingend benötigt.

Welches CMS passt für mich?

Wie man auf unserer Seite sehen kann, bieten wir verschiedene Content Management Systeme an: WordPress, Typo3 und Magento. Wir zeigen welches CMS zu dir passt.

 

WordPress

WordPress verfügt über mehr als 4000 frei zugänglichen „Themes“ und unendliche viele Plugins. Das Verwalten und Erstellen von Seiten und Beiträgen ist dank des WYSIWYG Editor unkomplizierten. Durch das einfache Benutzerrollensystem können Benutzern konkrete Rollen zugewiesen werden (z.B. Admin hat alle Rechte auf der Seite und Redakteur hat nur Schreibrechte etc.) Dank der extrem großen Community ist WordPress flexibel erweiterbar.

Kurze Zusammenfassung zu WordPress:

 unkomplizierte Verwaltung

 viele kostenfreie Themes und Plugins

 kostengünstig

 für kleine Unternehmen geeignet

 Typo3

Typo3 eignet sich für Mittel- und Großunternehmen die auch International unterwegs sind, vor allem Dank der integrierten Option zur Mehrsprachigkeit. Auch bei Typo3 können Benutzerrollen angelegt werden, jedoch viel spezifischer als bei WordPress. Das Bearbeiten und Erstellen von Seiten und Beiträgen beansprucht für Neulinge mehr Zeit aber dafür läuft die Webseite auch bei größeren Aufrufen stabil. Die Sicherheit wird dank der regelmäßigen Updates gewährleistet.

Kurz Zusammenfassung zu Typo3:

 Mehrsprachigkeit

 Ausgeklügeltes Rechtemanagement

 entspricht den modernsten Anforderungen an professionelle Software-Architektur

läuft auch bei hohen Anfragen stabil

 Für Webshops gibt es spezielle Lösungen:

Magento

Ein Webshop mit Magento ist eine Investition, die es Wert ist. Sie wird immer auf den aktuellsten Stand der Technik programmiert. Auch dank der vielen Erweiterungen und Modulen ist Magento ein attraktives System für zukünftige Webshop-Betreiber. Dank der integrierten Lagerverwaltung wird bei unterschritten der festgelegten Mindestbestandsmenge eine Benachrichtigung an den Shop Betreiber geschickt.

Kurze Zusammenfassung zu Magento:

integrierte Lagerverwaltung

umfangreiche Zahlungsoptionen

individualisierbares Reporting

Suchmaschinen optimiert

WooCommerce

Eine WordPress Webseite kann wunderbar zum Webshop erweitert werden. Dank des WooCommerce Plugins verwandeln wir deine WordPress Webseite in einen Webshop. Die Installation sowie das Anlegen und Pflegen von Produkten ist selbsterklärend. WooCommerce kann durch weitere Plugins erweitert werden. Zum Beispiel durch 360° Produktansicht, Zahlungsmethoden und vieles mehr!

Kurze Zusammenfassung zu Woocommerce:

ist in kürzester Zeit einsatzbereit

mit einer vorhandenen WordPress Webseite erweiterbar

erweiterbar durch weitere Plugins

unkompliziertes einfügen von Produkten

 

Nicht die richtige Information gefunden?

Wir beraten gerne am Telefon 0711/ 21955380 oder per E-Mail unter: info@aceart.de

Divi Theme von elegant themes

Divi Theme von elegant themes

Das ultimative WordPress Theme und Visual Page Builder!

Welcher WordPress Entwickler träumt nicht davon? Das EINE Theme, um alle Webdesign Fantasien auszuleben und zu befriedigen?
Ganz nach dem Motto „One Theme to rule them all“.
Mit dem Divi Theme ist das möglich.

Divi stammt aus dem Hause „elegant themes“ und bietet unter anderem mit „pay once, unlimited use“ ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis.

Jährlicher Zugriff

Monatliche Kosten
$89
  • Zugriff au alle Themes
  • Zugriff auf alle Plugins
  • Theme Updates
  • Premium Support
  • für unbegrenzte Webseiten
  • 30-tägige-Rückgaberecht
  • Monatliche Kosten

Zugriff auf Lebenszeit

Einmalige Kosten
$249
  • Lebenslanger Zugriff auf alle Themes
  • Lebenslanger Zugriff auf alle Plugins
  • Lebenslange Updates
  • Lebenslanger Support
  • für unbegrenzte Webseiten
  • 30-tägige-Rückgaberecht
  • Einmalige Kosten

Für WordPress Anfänger ist es ein guter Einstieg um zu sehen was alles möglich ist.

Für WordPress Experten ist das Divi Theme dank der unendlichen Möglichkeit der Anpassung interessant.

Wir haben einen Teil unserer WordPress Webseiten mit dem Divi Theme entwickelt und waren positiv überrascht, was das Theme alles kann! Wir stellen euch ein paar dieser Funktionen vor!

Echtzeit Design

Mit Zukunft des WYSIWYG ist hier! Mit dem visual Drag & Drop kann die Seite in Echtzeit erstellt und verändert werden.

Texte müssen geändert werden? Kein Problem! Einfach reinklicken und schreiben: Seiteninhalte können auch mit einem Klick verändert werden. Auch das Skalieren von einzelnen Elementen ist kinderleicht. Das gewünschte Modul nach belieben groß- und klein ziehen.

Schnelles anpassen an Smartphone, Tablet und Desktop

Richte in Echtzeit die mobilen Breakpoints für Smartphone, Tablet und Desktop ein. So siehst du jederzeit, wann welcher Text und Container umbricht und sparst dir als Entwickler ganze mediaqueries!

Alles ist anpassbar

Jedes Element in den Modulen ist anpassbar: die Schriftgröße, Farbe, Größe, Abstände und wenn das nicht genügt kann eine eigenen CSS verwendet werden.

Elemente schnell organisieren

Es können jederzeit eine neue Reihe zwischen den Modulen erstellt werden, sie passen sich automatisch an!

46 Content Elements

Mit 46 Content Elements stehen dir alle Türen offen, dein eigenes Design zu realisieren.

Import/ Export

Ein großer Pluspunkt ist die Import/Export Funktion. Damit hast du die Möglichkeit dein eigens gestaltetes Theme zu exportieren und sie für ein neues Projekt wieder zu importieren. Alle Konfigurationen und Einstellungen sind dort gespeichert. Auch sehr ratsam, falls ein Update eure Einstellungen zerstören sollte.

Globale Elemente

Auf einer Webseite ist der Wiedererkennungswert und ein einheitliches Layout wichtig. Mit Divi könnt ihr eure eigene Globale Elemente definieren und diese in neuen Seiten einpflegen. Falls das Design sich ändern sollte, könnt ihr es Global verändern und es wird, überall wo ihr die Elemente eingesetzt habt, dementsprechend getauscht.

Für jede Webseite geeignet!

Es gibt für jeden Anlass die entsprechende Elemente. Von Blog über Preistabellen, Shops, Videoslider, Kontaktformular, Galerien, Shortcodes….. Du siehst also, die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Der Divi-Builder ist unfassbar schnell, ohne die Seite neu laden zu müssen.

 

Wir haben das Divi Theme für unsere Projekte entdeckt. Sieh dir die Ergebnisse an!

Fazit

Wir können das Divi Theme nur empfehlen. Das Preis/Leistungverhältnis und die Community sind super. Divi verfügt unter anderem auch über 20 fertige Layouts und global gesetzte Elemente, die du ganz einfach aus der Bibliothek laden und einsetzen. Um eine eigene WordPress Webseite zu erstellen ist es ratsam ein Child-Theme für das Divi-Theme anzulegen. Somit kannst du alles ausprobieren ohne Angst zu haben im Parent-Theme Komponenten zu zerstören.

 

Ihr wollt euch selber ein Bild von Divi machen? Dann benutzt die  Livepage Builder Demo von elegant Themes.

Falls ihr Fragen zu dem Divi Theme / WordPress Webseiten / Child-Themes oder ähnliche Themen habt, schreibt uns einfach eine E-Mail unter: info@aceart.de

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